VfR vertraut auf eigene Defensivstärke

Vier Punkte in den letzten 7 Spielen. So mager liest sich die Ausbeute des Bundesliga-Nachwuchses des FC Augsburg. So mager, dass Cheftrainer Dominik Reinhardt zuletzt persönlich seinen Hut nahm.

Der Übungsleiter erklärte am Dienstag, er wolle der Mannschaft einen neuen Impuls ermöglichen und wolle sich deswegen zurückziehen. „Die sportliche Entwicklung der Mannschaft in der bisherigen Saison entspricht nicht meinen Erwartungen. Ich habe mir viele Gedanken gemacht und bin letztlich zu dem Entschluss gekommen, den Weg frei zu machen, um dem jungen Team einen neuen Impuls zu ermöglichen.“ Dieser neue Impuls heißt bis zur Winterpause also Alexander Frankenberger und ist der bisherige Co-Trainer der Fuggerstädter.

Wunsch trifft auf Realität

Doch auch bei unserem VfR läuft es diese Saison noch nicht wie gewünscht. Nur ein Sieg aus den letzten neun Partien konnte die Truppe von Coach Daniel Weber einfahren. Zuletzt erkämpfte man vier Unentschieden nacheinander. Der Vorsprung auf die Relegationsplätze schmolz auf nunmehr nur noch zwei Punkte.

Ganz so schlimm ist die Lage allerdings dann auch wieder nicht. Die letzten drei Spiele festigten unsere Schwarz-Weißen ihre Defensive, wie auch Keeper Maximilian Engl bestätigt: „Nach unserem Start war es wichtig, dass wir hinten stabil stehen.”

Chefanweiser Weber erwartet eine offene und umkämpfte Partie. „Keines der beiden Teams will hinten hinein rutschen.“ Daher sei es einmal mehr wichtig, dass wieder die Null steht. „Wir wollen in die Siegerspur zurückfinden, aber mit der gleichen defensiven Konsequenz wie die letzten Wochen.“

Vorwärts mit Blick zurück

Daher soll ein ähnliches Ergebnis her, wie im letzten Aufeinandertreffen im Rosenaustadion. Dieses gewann der VfR mit einem sehenswerten Treffer von Stürmer Mario Staudigl in der 88. Spielminute mit 1:2. „Daran haben wir natürlich noch gute Erinnerungen.“, so VfR-Coach Daniel Weber.

Regionalliga Bayern – Saison 2018/19 – 16. Spieltag

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